20.05.2013
My Monday Mhhhhhh #23
Nachdem der gestrige Tag doch noch so heiß geworden war, verzichteten der kleine Mann und ich auf den geplanten Bruzzelabend mit Steinofenbratereien und gönnten uns stattdessen eine
Dazu braucht es nur einen gewaschenen Kopfsalat, den Saft einer halben Zitrone und ein wenig Wasser sowie Zucker. Alles vermengt und schon wirbelten nicht nur feinste Kindheitserinnerungen im Bauch herum, sondern auch jede Menge Ahhhs! & Mhhhhs!
Genau das richtige für einen Tag wie den gestrigen, der voller wilder Erlebnisse gespickt, durch´s Langsamlaufen doch ermüdend genug war, dass es einer abendlichen Verjüngungskur benötigte.
Schmeckt übrigens auch mit einem Schluck Buttermilch ganz liebreizend.
Eure Feinköstlichkeiten dürft ihr wie jeden Montag hier in den Rezeptetopf werfen und ich pinne sie dann bei Pinterest in die Gemeinschaftssammlung.
19.05.2013
Sonntagsfreuden

Statt Himmelsgrau heute Himmelsblau. Und Vorfreude auf den Ausflug in die Heimatumgebung mit großer Raubtiershow. Was Katja vor einem Jahr erlebte, werden wir uns heute anschauen und mit der Kamera achtsam große Wildtieraugen auf die Speicherkarte bannen. Und vielleicht den Mut aufbringen, die gefiederten Raubtiere selbst mal auf dem Arm zu nehmen.
Und was ist eure heutige Sonntagsfreude?
18.05.2013
weißt DU, wieviel Sternlein?
Ich weiß es nicht und angesichts meines diens
Aber ich empfehle mein heutiges in heaven-Bild gerne weiter - statt Schäfchenzählen eine echte Alternative. Ausgedruckt so handzuhaben, dass alle gezählten Sterne mit einem Edding geschwärzt werden. Oder so.
Ihr könntet aber auch selbst um 3 Uhr aufstehen und zählen. Dann klappt das mit dem Edding aber nicht mehr. Der WOW-Effekt ist aber deutlich größer. Denn von einigen Dingen behaupte ich: Es gibt fast nichts Schöneres auf der Welt - und dazu zählen eindeutig sternenklare Nächte!
Für Nachtfotografien noch ein paar kleine Tricks und Kniffe, die es leichter machen, unter der RubrikEine niedrige ISO-Zahl wählen (am besten 100 oder niedriger, wenn es geht), damit man dieses unleidige Bildrauschen verhindert. Denn das wirkt besonders bei dunklen Partien im Bild furchtbar und ist, wenn nur im jpg-Format aufgenommen wurde, meist schwer wieder herauszufiltern. Einige Kameras können auch während der Aufnahme schon das Bildrauschen unterdrücken. Das solltet ihr unbedingt machen, wenn ihr eure Bilder nicht im Rohdatenformat aufnehmt.
Je nachdem, was ihr fotografieren wollt (Städteansichten, Nachthimmel mit oder ohne Vordergrund), empfiehlt sich eine Blende zwischen 8 und 11. Das bedeutet zwar eine wesentlich längere Belichtungszeit, sorgt aber für genügend Schärfentiefe im Bild. Am besten also das AV-Programm wählen, in dem ihr die Blende selbst einstellt. Denn die Kamera nimmt sonst die kleinstmögliche. (Mehr zum Zusammenhang zwischen den Belichtungsfaktoren findet ihr hier.)
Einige Spiegelreflexkameras bieten eine Spiegelvorauslösung an. Dabei wird der Spiegel zeitlich vor der eigentlichen Aufnahme hochgeklappt und dadurch verhindert, dass das Bild verwackelt. Solltet ihr diesen Luxus an eurer Kamera finden, unbedingt nutzen, denn damit vermeidet ihr ein Verwackeln des Bildes. Gegen Verwackelungen, die durch das Drücken des Auslösers möglich sind, helfen Infrarotauslöser oder aber der Selbstauslöser (hab ich benutzt).
Den Bildstabilisator ausschalten, denn bei Langzeitbelichtungen sorgt der eher für eine Bildunschärfe. Warum das so ist, steht hier gut erklärt.
Und wer ganz ausführliche Informationen rund um Nachtfotografie sucht, wird hier fündig: Nachtfotografie von DDpix.
Möchtet ihr mal richtig beeindruckende Nachtaufnahmen sehen? Dann empfehle ich euch das Video vom 4.Earth & Sky Contest. Grandios, einfach grandios!
15.05.2013
Fuchs, du hast ...
Beim Nachtsurfen stolperte ich heute über Jessica Jones Fuchbasteleien und war mehr als entzückt. Der visuelle Cortex sah Fuchsmusterungen über Papier und Stoff huschen, die Hände wollten doch lieber photoshopen. (Mal wieder *seufz*)
Und heraus kam eine Fuchsmusterversammlung. Die mit einem zwinkernden Gruß ans Füchslein von Madam Ulma zu Frau Müllerin in die Mittwochssammlung hüpft.
Und jetzt geh ich falten. Oder doch linolschnippeln?
Oder beides.
Nein. Erst Fotoauftrag abarbeiten.
This is how I work
Wenn man des nachts erwacht, bleibt Zeit für in heaven-Fotografie und inspierendes Bloglesen. Ich sollte also umschwenken auf Nachtarbeiterin. Das hat zudem den gewissen Vorteil, dass gedankenunterbrechende Mama-Rufe nur unsequentiell erklingen (3.56 Uhr: "Mama, stehst du jetzt auf?" - "Bin ich schon. Es ist alles gut." - "Okay." ............ )
So auch heute, denn da las ich bei Smilla einen interessanten Beitrag, der auf eine kleine Fragerunde in den Donnerhallen zurückging und sich mit dem Bloggen auseinandersetzt.
Das sollte man hin und wieder mal machen, um sich selbst zu hinterfragen (manch eineR vielleicht nicht blogbezogen, sondern auch im echten Leben, dazu aber später mehr ...)
Wie das bei anderen Bloggern so ausschaut, seht ihr hier und wie ich es halte, hier ...
Bloggerinnen-Typ:
schneckenglücksmomentelig ("Was schon wieder Mittwoch und immer noch kein Muster?")
Gerätschaften digital:
An der Hand angewachsene Kamera (erklärt die Langsambloggerei), Uraltrechner ("Och komm schon, halt noch ein bissel durch .... *bettel* .... "Heut nich? Na gut, dann geh ich fotografieren.") und ein Handy ("Jaybee, kannste mich mal anklingeln, ich hab mein Telefon verlegt.")
Gerätschaften analog:
Arbeitsweise:
Losverfahren
Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?
Was sind Tools?
Okay, neuer Versuch:
Was sind Tools?
Na gut, ich gebe es zu: Technischer Schnickschnack ist mir ein Greul ("Jaybee, kannste mir mal zeigen, wie das mit dem Blauzahn funktioniert?") und ich gehe mit jeder Weiterentwicklung von Apps, Tools und sonstigen Schnickschnackereien lieber einen Schritt rückwärts ("Auf die Bäume ihr Affen ..."), weil mich die abhängigkeitsfördernden Antikreativitätsproduktmaschinerien diverser konsumg***** (böse Worte darf ich nicht schreiben, das Blog ist FSK0) Obstsorten und Unobstsorten dezent ... öhm ... nerven und es sich durchaus ohne recht gut leben lässt.
Das Einzige, was ich wirklich, wirklich liebe ist Bloglovin. Schön schlichtes Design und für meine Verhältnisse völlig ausreichend.
Wo sammelst du deine Blogideen?
Sammeln?
Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet:
Kiste aus, rausgehen, leben, spannende Abenteuer erleben, Fotos heimbringen, bloggen.
Nix mit heimgebracht? Macht nix, dann bleibt die Kiste halt aus :-)
Benutzt du eine To-Do List-App?
"Jaybee, kannste mich mal anklingeln, ....."
Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?
Frage falsch gestellt. Müsste lauten: Gibt es neben der Kamera etwas, ohne dass du nicht lebenkannst willst? (Können können wir nämlich mehr als wir glauben zu können.)
Ganz klar ja: Ohne sämtliche männliche Mitbewohner dieser Fünfer-WG geht gar nix. Auch nix ohne Familie, Freunde und liebenswerte Fastfreunde.
Materiell angehauchte Unverzichtsmöglichkeiten:
Unser E-Piano.
Mein treuer Lebensgefährte namens Hirschfänger (danke Paps!).
Die japanische Zugsäge.
Die Streuobstwiese(nsense).
Stifte, Notizbücher, Pinsel, Farben, ...
Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?
Klar: Handy verlegen ("Jaybee, ...") , im technischen Fortschritt rückwärts gehen, mich über 14-tägige stiefmütterliche Versuche amüsieren, mein Mama.Sein vor den Kindern schlecht zu machen und deren Scheitern zu sehen, meine Jungs durchzukitzeln und über "Mhhhh, frischer Spargeltee ...." zu lachen (hausinterner Witz der Traumschiff-Surprise-Fraktion).
Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?
Enno Bunger
Hamburger Küchensessions
Caro Emerald
Alles von Putumayo
Habib Koité
Poems for Laila
Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall?
Aufgrund momentaner Halsverzerrung Frühausdembettfallerin, ganz zum Gefallen der Kater, die dann schon um 3 Uhr ihre Dosenmäuse killen dürfen.
Eher introvertiert oder extrovertiert?
Introvertierte Rampenlichtsteherin. Will heißen. Ich kann beides :-)
("Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?")
Wer sollte diese Fragen auch beantworten?
Unbedingt Frau Werkeltagebuch, die liebe Raumfee, Madame Ulma, Frau Jahreszeitenbriefe, Frau Spielpause, die Frau mit den 7blicken, .... ach am besten alle (schon weil ich neugierig bin) :-)
Der beste Rat den du je bekommen hast?
Being yourself is always a good idea. (Danke liebe Katja für´s Verschriftlichen!)
Noch irgendwas wichtiges?
Gerupfte Pusteblumen haben einen besonderen Charme Vergängliches zu präsentieren.

Und wie sieht das bei euch aus? Bloggen komplett durchorganisiert oder lieber so wie das Leben spielt?
So auch heute, denn da las ich bei Smilla einen interessanten Beitrag, der auf eine kleine Fragerunde in den Donnerhallen zurückging und sich mit dem Bloggen auseinandersetzt.
Das sollte man hin und wieder mal machen, um sich selbst zu hinterfragen (manch eineR vielleicht nicht blogbezogen, sondern auch im echten Leben, dazu aber später mehr ...)
Wie das bei anderen Bloggern so ausschaut, seht ihr hier und wie ich es halte, hier ...
Bloggerinnen-Typ:
schneckenglücksmomentelig ("Was schon wieder Mittwoch und immer noch kein Muster?")
Gerätschaften digital:
An der Hand angewachsene Kamera (erklärt die Langsambloggerei), Uraltrechner ("Och komm schon, halt noch ein bissel durch .... *bettel* .... "Heut nich? Na gut, dann geh ich fotografieren.") und ein Handy ("Jaybee, kannste mich mal anklingeln, ich hab mein Telefon verlegt.")
Gerätschaften analog:
Arbeitsweise:
Losverfahren
Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?
Was sind Tools?
Okay, neuer Versuch:
Was sind Tools?
Na gut, ich gebe es zu: Technischer Schnickschnack ist mir ein Greul ("Jaybee, kannste mir mal zeigen, wie das mit dem Blauzahn funktioniert?") und ich gehe mit jeder Weiterentwicklung von Apps, Tools und sonstigen Schnickschnackereien lieber einen Schritt rückwärts ("Auf die Bäume ihr Affen ..."), weil mich die abhängigkeitsfördernden Antikreativitätsproduktmaschinerien diverser konsumg***** (böse Worte darf ich nicht schreiben, das Blog ist FSK0) Obstsorten und Unobstsorten dezent ... öhm ... nerven und es sich durchaus ohne recht gut leben lässt.
Das Einzige, was ich wirklich, wirklich liebe ist Bloglovin. Schön schlichtes Design und für meine Verhältnisse völlig ausreichend.
Wo sammelst du deine Blogideen?
Sammeln?
Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet:
Kiste aus, rausgehen, leben, spannende Abenteuer erleben, Fotos heimbringen, bloggen.
Nix mit heimgebracht? Macht nix, dann bleibt die Kiste halt aus :-)
Benutzt du eine To-Do List-App?
"Jaybee, kannste mich mal anklingeln, ....."
Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?
Frage falsch gestellt. Müsste lauten: Gibt es neben der Kamera etwas, ohne dass du nicht leben
Ganz klar ja: Ohne sämtliche männliche Mitbewohner dieser Fünfer-WG geht gar nix. Auch nix ohne Familie, Freunde und liebenswerte Fastfreunde.
Materiell angehauchte Unverzichtsmöglichkeiten:
Unser E-Piano.
Mein treuer Lebensgefährte namens Hirschfänger (danke Paps!).
Die japanische Zugsäge.
Die Streuobstwiese(nsense).
Stifte, Notizbücher, Pinsel, Farben, ...
Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?
Klar: Handy verlegen ("Jaybee, ...") , im technischen Fortschritt rückwärts gehen, mich über 14-tägige stiefmütterliche Versuche amüsieren, mein Mama.Sein vor den Kindern schlecht zu machen und deren Scheitern zu sehen, meine Jungs durchzukitzeln und über "Mhhhh, frischer Spargeltee ...." zu lachen (hausinterner Witz der Traumschiff-Surprise-Fraktion).
Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?
Enno Bunger
Hamburger Küchensessions
Caro Emerald
Alles von Putumayo
Habib Koité
Poems for Laila
Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall?
Aufgrund momentaner Halsverzerrung Frühausdembettfallerin, ganz zum Gefallen der Kater, die dann schon um 3 Uhr ihre Dosenmäuse killen dürfen.
Eher introvertiert oder extrovertiert?
Introvertierte Rampenlichtsteherin. Will heißen. Ich kann beides :-)
("Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?")
Wer sollte diese Fragen auch beantworten?
Unbedingt Frau Werkeltagebuch, die liebe Raumfee, Madame Ulma, Frau Jahreszeitenbriefe, Frau Spielpause, die Frau mit den 7blicken, .... ach am besten alle (schon weil ich neugierig bin) :-)
Der beste Rat den du je bekommen hast?
Being yourself is always a good idea. (Danke liebe Katja für´s Verschriftlichen!)
Noch irgendwas wichtiges?
Gerupfte Pusteblumen haben einen besonderen Charme Vergängliches zu präsentieren.

Und wie sieht das bei euch aus? Bloggen komplett durchorganisiert oder lieber so wie das Leben spielt?
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